Zehntausende nach Zyklon in Madagaskar betroffen
Innerhalb weniger Wochen trafen Anfang 2026 zwei starke tropische Wirbelstürme Madagaskar: Zunächst Zyklon Fytia im Nordwesten, im Februar folgte Zyklon Gezani an der Ostküste. Bis zu 250.000 Menschen waren betroffen.
Die strategisch wichtigste Hafenstadt Toamasina wurde von Stürmen mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h schwer getroffen und überschwemmt. Ganze Stadtviertel versanken durch umstürzende Bäume und gerissene Stromleitungen im Dunkeln. Rund 75 Prozent der Hausdächer wurden ganz oder teilweise abgedeckt. Häuser und Kirchen stürzten ein. Das Krankenhaus, die Universität, Schulen und Lagerhallen wurden stark beschädigt. Die Hilfsmaßnahmen erreichen viele betroffene Gebiete nur schwer, besonders in den ländlichen Randregionen. Viele Brücken und Straßen sind unpassierbar, was den Transport von Lebensmitteln, Wasser und anderen Hilfsgütern verzögert. Noch immer werden Menschen vermisst.
Der Präsident des Landes, Oberst Michael Randrianirina, sagte im Fernsehen: „Die aktuelle Situation übersteigt die Möglichkeiten Madagaskars.“ Die Stadt gleiche einem Schlachtfeld, so der Präsident. Nach Schätzungen sind bis zu 250.000 Menschen von den Folgen der Stürme betroffen.
Die internationale Organisation To All Nations unterstützt im Rahmen ihrer Möglichkeiten vor Ort. Gemeinsam mit lokalen Partnern hilft sie bei der Reparatur von Dächern und beschädigten Häusern, bei der Beschaffung von Lebensmitteln und sauberem Wasser sowie beim Wiederaufbau zerstörter Gemeindehäuser. Ziel ist es, den Menschen inmitten der Katastrophe zumindest eine grundlegende Versorgung und Schutz zu ermöglichen.
To All Nations
Im Auftrag christlicher Gemeinden entsendet die Organisation Mitarbeitende in zahlreiche Länder, um Menschen in Not zu helfen. „To All Nations“ ist ein Herzensprojekt von Energiestifter und profitiert von Strom- und Gasverträgen, bei denen Kunden das Projekt als Wunschprojekt ausgewählt haben.
„Die Situation übersteigt die Möglichkeiten Madagaskars. Die Stadt gleicht einem Schlachtfeld.“
Michael Randrianirina, Übergangspräsident MadagaskarsFoto Symbolbild, Pexels
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Im Auftrag christlicher Gemeinden entsendet die Organisation Mitarbeitende in zahlreiche Länder, um Menschen in Not zu helfen. „To All Nations“ ist ein Herzensprojekt von Energiestifter und profitiert von Strom- und Gasverträgen, bei denen Kunden das Projekt als Wunschprojekt ausgewählt haben.
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